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Eingereicht von Pusteblume am 14.04.21 23:01
Behindertengerechte Stadt
Beschreibung

Fulda sollte eine Behinderten-gerechte Stadt sein und werden.

18 Kommentare
Pusteblume
3.06.21 23:23

Es wäre hier angebracht mit Behinderten-organisationen zu kooperieren und mit diesen zusammen zu planen. Ich stelle immer wieder fest, dass oft vom Schreibtisch und fern von jeder Realität geplant wird. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und arbeitet im Tunnel, aber heutzutage müsste man doch glauben der Blick schaut im Weitwinkel. (Bildlich gesprochen) 

Pusteblume 03.06. 23:23

Es wäre hier angebracht mit Behinderten-organisationen zu kooperieren und mit diesen zusammen zu planen. Ich stelle immer wieder fest, dass oft vom Schreibtisch und fern von jeder Realität geplant wird. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und arbeitet im Tunnel, aber heutzutage müsste man doch glauben der Blick schaut im Weitwinkel. (Bildlich gesprochen) 

Beirat d. M. m. Behinderungen
10.06.21 22:11

Liebe Pusteblume, Solche und andere Anmerkungen, die sicher sehr interessant sind, senden Sie bitte an den Beirat der Menschen mit Behinderungen. Wir sind im ständigen Gespräch mit den städtischen Behörden und werden hinzugezogen wenn neues Geplant wird. Vieles wirkt planlos, entsteht aber oft dadurch das nur repariert wird. Vieles konnten wir aber durch unsere Beratungen (wir sind ja nur ein beratendes Gremium) schon verbessert werden. Es währe schön wenn dies auch auffallen würde. Wir denken, es tut sich was und es ist trotzdem noch viel Arbeit. 
Man muss hier auch einmal anmerken dass sich in Fulda zumeist wenige Menschen, die aus dem BMB engagieren und sich auch die Mühe machen konstruktive Gespräche mit der Stadt zu führen um Verbesserungen zu bewirken. Oft braucht es gute Argumente weil es selbstverständlich auch, manchmal sogar, berechtigte, Gegenargumente gibt und da hilft es nur Überzeugungsarbeit zu leisten und das über viele Jahre hinweg. 
Der BMB freut sich immer über Zuschriften mit konkret benannten Problemen und Lösungsvorschlägen und würde sich sehr freuen noch enger als bis jetzt mit verschiedenen Organisationen zusammenzuarbeiten. (Zur Info: Der BMB wird von den Organisationen gewählt und alle Mitglieder sind in einer dieser Organisationen und zudem selbst von Schwerbehinderung betroffen)

Beirat d. M. m. Behinderungen 10.06. 22:11

Liebe Pusteblume, Solche und andere Anmerkungen, die sicher sehr interessant sind, senden Sie bitte an den Beirat der Menschen mit Behinderungen. Wir sind im ständigen Gespräch mit den städtischen Behörden und werden hinzugezogen wenn neues Geplant wird. Vieles wirkt planlos, entsteht aber oft dadurch das nur repariert wird. Vieles konnten wir aber durch unsere Beratungen (wir sind ja nur ein beratendes Gremium) schon verbessert werden. Es währe schön wenn dies auch auffallen würde. Wir denken, es tut sich was und es ist trotzdem noch viel Arbeit. 
Man muss hier auch einmal anmerken dass sich in Fulda zumeist wenige Menschen, die aus dem BMB engagieren und sich auch die Mühe machen konstruktive Gespräche mit der Stadt zu führen um Verbesserungen zu bewirken. Oft braucht es gute Argumente weil es selbstverständlich auch, manchmal sogar, berechtigte, Gegenargumente gibt und da hilft es nur Überzeugungsarbeit zu leisten und das über viele Jahre hinweg. 
Der BMB freut sich immer über Zuschriften mit konkret benannten Problemen und Lösungsvorschlägen und würde sich sehr freuen noch enger als bis jetzt mit verschiedenen Organisationen zusammenzuarbeiten. (Zur Info: Der BMB wird von den Organisationen gewählt und alle Mitglieder sind in einer dieser Organisationen und zudem selbst von Schwerbehinderung betroffen)

Pusteblume
12.05.21 20:50

Inklusion sollte in der Stadt Fulda und im Landkreis Fulda gelebt werden. Hier muss noch viel getan werden und Fulda sollte mit Beispiel voran gehen.

Pusteblume 12.05. 20:50

Inklusion sollte in der Stadt Fulda und im Landkreis Fulda gelebt werden. Hier muss noch viel getan werden und Fulda sollte mit Beispiel voran gehen.

Team ZWF
Moderator:in 15.04.21 09:35

Besten Dank für die Einreichung. Was sind konkrete Ansatzpunkte hierbei, die angegangen werden können?

Team ZWF 15.04. 09:35

Besten Dank für die Einreichung. Was sind konkrete Ansatzpunkte hierbei, die angegangen werden können?

Pusteblume
15.04.21 10:10

Ein Leitsystem für Sehbehinderte mit Leitstreifen im Boden und Aufmerksamkeitsfeldern in der Stadt und den Geschäften. Taktile Türschilder, Aufzugtaster, Handlaufschilder und Lagepläne an den Wänden. Es gibt akustische und tastbare Leitsysteme

Pusteblume 15.04. 10:10

Ein Leitsystem für Sehbehinderte mit Leitstreifen im Boden und Aufmerksamkeitsfeldern in der Stadt und den Geschäften. Taktile Türschilder, Aufzugtaster, Handlaufschilder und Lagepläne an den Wänden. Es gibt akustische und tastbare Leitsysteme

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Details (Konzept)
Problem

Welches konkrete Problem löst diese Idee?

Das Behinderte ohne Probleme in der Stadt zurechtkommen. Eine Stadt in der sich auch Behinderte wohlfühlen. Eigentlich sollte das die Regel sein und überall umgesetzt werden.

Personengruppen

Welche Personengruppen haben einen Nutzen durch diese Idee?

Gehbehinderte, Blinde und Rollstuhlfahrer in allen Altersstufen, Senioren.

Beteiligte

Wer muss sich an der Umsetzung der Idee beteiligen, damit sie ein Erfolg wird?

Stadt, Gebäudeeigentümer, Geschäfte, Behindertenorganisationen, VdK.

Umsetzung

Wie stellen Sie sich die Umsetzung vor? Was sind die nächsten Schritte?

Mehr Ampeln mit Ton und ein Leitsystem für blinde Menschen. Abgesengte Bürgersteige für Rollstuhlfahrer, ebenso bessere Möglichkeiten in Geschäfte zu kommen. Rampen statt Treppen.