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Eingereicht von witzman am 30.03.21 12:38
Bürgerraum statt Gewerbeflächen, Kultur statt Konsum - Öffentlichen Raum schaffen
Beschreibung

In meiner Traumwelt würde ich z.B. Galeria Kaufhof, Karstadt oder das Rhönenergiegebäude umgestalten und Bürgern subventionierten Raum zur Verfügung stellen. Angefangen beim Modelleisenbahnclub, über Repaircafes, Hackerspaces, Aquaristen, Gärtnerverbünden und Imker auf den Parkdecks, Musikvereine, Jugendräume und vieles mehr nebeneinander.

Dadurch schafft man einen Ort, an dem Bürgerbegegnung stattfindet und an dem sich Gemeinschaften und Projekte entwickeln.

Ich schlage vor, öffentliche Räume zu schaffen, um Bürgern oder Gruppen ein Raumangebot zu bieten.

Es wird ständig Raum für profitorientierte Unternehmen geschaffen, während Vereine, private Initiativen oder Interessensverbünde ohne Gewinnabsicht haben nahezu keine Möglichkeiten, Räume zu finden.

Aufgabe der Stadt hierbei sollte sein, Bürgen diese Orte bereitzustellen, an denen Stadt- und Bürgerentwicklung möglich ist.

Cafes und Restaurants - wie von anderen vorgeschlagen - können jetzt bereits auf eine Vielzahl von Gewerbeimmobilien zurückgreifen und benötigen keine neuen Flächen. Und ein eigenes Cafe Restaurant wird die Stadt eher nicht betreiben...

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Details (Konzept)
Problem

Welches konkrete Problem löst diese Idee?

Vereine, private Initativen oder Interessensverbünde ohne Gewinnabsicht haben nahezu keine Möglichkeiten Räume zu finden.


Personengruppen

Welche Personengruppen haben einen Nutzen durch diese Idee?

sämtliche Bürger

Beteiligte

Wer muss sich an der Umsetzung der Idee beteiligen, damit sie ein Erfolg wird?

Stadt Fulda, um Raum zu schaffen, Vereine sollten auf die Möglichkeit hingewiesen werden

Umsetzung

Wie stellen Sie sich die Umsetzung vor? Was sind die nächsten Schritte?

Bedarfsermittlung durch einfache Anfrage an alle e.V Vorstände, Bedarf prüfen, zentrale und zusammenhängende Raumangebote planen