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Eingereicht von Tiepolo am 30.03.21 07:59
Bahnhofstraße-Uniplatz-Friedrichstraße
Beschreibung

Die Bahnhofstraße wurde zur Fußgängerzone umgestaltet, aber viele attraktive Geschäfte oder Lokale gibt es dort nicht. Man sollte die Straße mit Gastronomie, die auch Jugendliche anzieht ausstatten. Das seit zwei Jahren leer stehende Haus der Rhönenergie wäre z.B. geeignet, um dort im EG eine angesagte Systemgastronomie als Mieter zu gewinnen. Die Bahnhofstraße hätte dann auch genug Platz für Freiplätze und Außengastronomie. Ich denke, das zieht viele an und belebt den Uni-Platz gleich mit. Der ehemalige Kaufhof, inklusive des Gebäudes in der Bahnhofstraße, was sehr unschön aussieht, sollte abgerissen werden. Dort sehe ich ein modernes Wohnquartier mit Einzelhandel in den beiden unteren Etagen und evtl. auch im UG. Auch eine Markthalle könnte man da integrieren. Das würde dann auch Bahnhofstraße und Uni-Platz beleben. Was auch dringend gemacht werden sollte, ist die Umgestaltung von Bahnhofplatz und ZOB, aber da ist man, soweit ich weiß, schon in der Planung. Im Bahnhof sollte auch ein größeres Gastronomieangebot (Bäcker, Metzger etc.) sein. Beim Kundenzentrum der Bahn steht seit einiger Zeit das ehemalige Reisebüro leer und statt der Fahrschule im EG mit Zugang zum Bahnhofsplatz könnte z.B. eine coole Eisdiele o.ä. sein. Auch mit Außenbestuhlung, dem Platz täte das sicher gut. Zum Schluss das Thema Friedrichstraße, die sollte Fußgängerzone bis zum Platz Unterm Heilig Kreuz sein. Der Autoverkehr könnte, in umgekehrter Richtung als heute, in Einbahnregelung über die Nonnengasse zum Platz Unterm Heilig Kreuz führen. So wäre auch die Zufahrt zum Hotel Platzhirsch gewährt. Die Friedrichstraße ist die "Fressmeile" Fuldas, da sitzen die Menschen in den Cafés und Restaurants, sehr gerne auch draußen und als Passant quetscht man sich dann zwischen der Außenbestuhlung und den Häusern mehr oder weniger durch. Mit Flanieren hat das nichts zu tun. Der Belag der Straße sollte dann aber so gestaltet sein, dass es a) keinen Unterschied mehr zwischen Gehweg und Straße gibt und b) der Belag auch für Behinderte geeignet ist.

1 Kommentar
AB0311
30.03.21 19:57

In das Haus der Rhönenergie zieht doch eine Schule für Ergo-, Logopädie, habe ich erst in dem großen Schaufenster gesehen, stand aber auch in der Zeitung.

Der Bahnhofsvorplatz bedarf einer Verschönerung, Eisdiele ist gut oder Donuts.

Durch die Nonnengasse den Verkehr der Friedrichstraße zu leiten halte ich nicht für machbar, das ist keine Straße für den Durchgangsverkehr.

Das Thema Friedrichstraße als Fußgängerzone war doch schon oft Thema und wurde genauso oft verworfen, wegen der Geschäfte in der Straße.

AB0311 30.03. 19:57

In das Haus der Rhönenergie zieht doch eine Schule für Ergo-, Logopädie, habe ich erst in dem großen Schaufenster gesehen, stand aber auch in der Zeitung.

Der Bahnhofsvorplatz bedarf einer Verschönerung, Eisdiele ist gut oder Donuts.

Durch die Nonnengasse den Verkehr der Friedrichstraße zu leiten halte ich nicht für machbar, das ist keine Straße für den Durchgangsverkehr.

Das Thema Friedrichstraße als Fußgängerzone war doch schon oft Thema und wurde genauso oft verworfen, wegen der Geschäfte in der Straße.

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Details (Konzept)
Problem

Welches konkrete Problem löst diese Idee?

???

Personengruppen

Welche Personengruppen haben einen Nutzen durch diese Idee?

Gäste und Fuldaer, die sich in der City aufhalten

Beteiligte

Wer muss sich an der Umsetzung der Idee beteiligen, damit sie ein Erfolg wird?

Stadtbauamt, Citymarketing, SV, Magistrat

Umsetzung

Wie stellen Sie sich die Umsetzung vor? Was sind die nächsten Schritte?

Herantragen des Vorschlages an die Wirtschaftsförderung der Stadt Fulda, suche nach potentiellen Mietern, auch Überregional (Systemgastronomie etc.)