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Eingereicht von Miss Marple am 29.03.21 19:30
begrünte Sitzecken als Treffpunkte in den Fußgängerzonen und im Kernbereich der Stadt
Beschreibung

Um die Innenstädte mit Leben zu füllen, müssen die Grundlagen dafür geschaffen werden, dass jeder GERNE dort ist, wo das Leben LEBENSWERT ist, Spaß macht, unterhaltsam ist, spannend ist... etc.

Wir brauchen Orte zum Verweilen, Orte zum Staunen, Orte zum Mitmachen oder einfach als Treffpunkt für Gleichgesinnte!


Ich plädiere für mehr begrünte und gemütliche Sitzecken mit attraktiven Wegplätzen im Innenstadtbereich, und zwar für alle, egal ob als Ruhepol, Ort der Begegnung, Chill-area, Spiel- oder Sportbereich....

Davon gibt es in Fulda meiner Ansicht nach wirklich zu wenig.


Denkbar sind diese Meeting-points in Kombi mit digitalen Stadtführungs-Stationen, bzw. Säulen mit Touchscreens oder QR-Codes, wo Infos über diese Orte abgerufen werden können. Diese Stadtführungs-Säulen könnten sich mit einem einheitlichen Konzept durch die ganze Stadt ziehen, das steigert den Wiedererkennungswert und Bekanntheitsgrad.

Die Stationen sollten bunte Infos für jedermann bereit stellen: für Kinder, Schüler, Erwachsene, Familien, Senioren, Wissensdurstige, Humorvolle.....


Man kann die Treffpunkte durch zusätzliche Angebote ergänzen:

z.B. Geschicklichkeitsparcoure für Kinder, Sportparcoure für Jugendliche oder Senioren, Familienspiele z.B. Slacklines, Boule-Plätze, Kneipp-Brunnen.....


Hier würde ein brainstorming in der Community sicher helfen, weitere ungewöhnliche und/oder besondere Ideen zu ersinnen, die nach Verwirklichung rufen :-)





2 Kommentare
crsbee
29.03.21 22:06

Finde die Idee mit den Säulen prima, touchscreen würde ich vermeiden - die leben üblicherweise nicht lange. Aber QR codes mit zugehöriger App und Vermischung mit Augmented reality Inhalten aus der anderen Idee wären eine gute Sache.

Evtl. kann man hier auf spielerische Elemente einsetzen (gamification), beispielsweise das sammeln von Stempeln, challenges, etc. Als Gewinne könnte man lokale Gutscheine ala Gutscheinbuch coupons ausloten.

Auch die Idee mit zusätzlichen Angeboten wie Sitzmöglichkeiten, Sportgeräten, Grünflächen etc. an den Stationen finde ich sehr gut.

crsbee 29.03. 22:06

Finde die Idee mit den Säulen prima, touchscreen würde ich vermeiden - die leben üblicherweise nicht lange. Aber QR codes mit zugehöriger App und Vermischung mit Augmented reality Inhalten aus der anderen Idee wären eine gute Sache.

Evtl. kann man hier auf spielerische Elemente einsetzen (gamification), beispielsweise das sammeln von Stempeln, challenges, etc. Als Gewinne könnte man lokale Gutscheine ala Gutscheinbuch coupons ausloten.

Auch die Idee mit zusätzlichen Angeboten wie Sitzmöglichkeiten, Sportgeräten, Grünflächen etc. an den Stationen finde ich sehr gut.

Miss Marple
30.03.21 07:38

Danke crsbee, das ergänzt sich wunderbar! Sehr spannend finde ich augmented reality: wissen wie historische Orte früher aussahen, wenn man dafür steht... zu sehen, wo und wie die Stadtmauer stand... toll!

Auch die Idee "Gamification" finde ich sehr gut. Das könnte ortsansässige Geschäfte mit einbinden.

Miss Marple 30.03. 07:38

Danke crsbee, das ergänzt sich wunderbar! Sehr spannend finde ich augmented reality: wissen wie historische Orte früher aussahen, wenn man dafür steht... zu sehen, wo und wie die Stadtmauer stand... toll!

Auch die Idee "Gamification" finde ich sehr gut. Das könnte ortsansässige Geschäfte mit einbinden.

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Details (Konzept)
Problem

Welches konkrete Problem löst diese Idee?

Wohin mit mir?

Personengruppen

Welche Personengruppen haben einen Nutzen durch diese Idee?

alle

Beteiligte

Wer muss sich an der Umsetzung der Idee beteiligen, damit sie ein Erfolg wird?

Stadtplaner in Zusammenspiel mit Familienverbänden, Jugendtreffs, Schulen, Kindergärten, Sportvereine...

Eingeladen ist im Grunde jeder, der sich beteiligen mag und kann.

Je bunter die Ideensammlung desto schöner die Treffpunkte.

Umsetzung

Wie stellen Sie sich die Umsetzung vor? Was sind die nächsten Schritte?

  1. Ja sagen
  2. geeignete Plätze finden und im Stadtbereich festlegen
  3. Ideensammlungen für die Gestaltung der Treffpunkte
  4. Entwürfe der digitalen Stadtführungen
  5. Konzeptionierung
  6. Umsetzung