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Eingereicht von Rucksack am 5.05.21 10:36
Wenn wir für Touristen und Auswärtige zu einer willkommenen attraktiven Abwechslung werden wollen, müssen wir diesen uniformen Auftritt abschaffen.
Beschreibung

Mit einem solchen Auftritt / Empfang kann man keinem möglichen Gast von Fulda erklären, was er ausgerechnet unser Stadt besuchen soll. Ich denke, die obige Zusammenstellung sagt alles.

11 Kommentare

2.06.21 10:22

Auf den Punkt gebracht! Und es entspricht auch der Wahrnehmung von Gästen der Stadt. Fulda wird für die Gassen der Unterstadt ohne die ewiggleichen Läden gelobt, doch geben auch viele zu, dass sie Fulda lange Zeit für nicht sehenswert gehalten haben, die sie nur den Bahnhof und die Bahnhofstraße gesehen hatten. Hier sollte man unsere großartigen StadtgärtnerInnen mit einbeziehen und dem Asphalt und Beton etwas Leben einhauchen. Im Übrigen bleibt die Hoffnung auf die Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes samt Umgebung. Hier sollte es dann mehr Grün, mehr Fahrräder, mehr Sitzmöglichkeiten geben.

12.05.21 22:11

Das finde ich sehr gut veranschaulicht. Der Blumenschmuck macht optisch schon eine ganze Menge aus. Vielleicht könnte man u.a. das Sparda Gebäude auch begrünen. Und ich finde, der McDonald muss weg. Und die Türen der Passage sollten offen stehen. Schon alleine der Rollis und Kiwas wegen. ich weiß, der uniforme Eindruck lässt sich davon nicht wegdrücken, ist mir nur gerade eingefallen, dass mich das schon öfters gestört hat.

Ich wünsche mir Fulda als grüne familienfreundliche Stadt mit einer guten Mischung aus Eventangeboten für alle Altersgruppen.

14.05.21 11:33

- Und Menschen in "unterschiedlichen" Lebensformen. Angebote hauptsächlich auf Familien ausrichten wird auch eintönig und grenzt Menschen in andere Lebensformen vor allem (Alleinlebende, Singles etc)leicht aus. Die Interessen sind dann doch oft auch unterschiedlich. Eine Stadt wird durch vielfalt interessant. Singles wurden auch bei dieser Ausschreibung zum Projekt nicht angesprochen... Ist schon auch typisch für Fulda.

(Kommentar wurde bearbeitet)

7.05.21 08:29

Offenbach wiegt mit dem MainUfer, dem umgestalteten Hafenareal, den Fahrradstraßen und der unheimlich breit gefächerten Kulinarik einiges auf. Auch architektonisch hat die kleine Schwester von Frankfurt viel zu bieten. Für Urbanisten gibt's obendrein noch Parklets soweit das Auge reicht. Auch Fulda hat mittlerweile einen Syrer (alAsil). Es fehlen nur die Freiflächen in den wunderschönen Sträßchen und Gassen. Parkhäuser gibt es genug. Parks und Plätze gilt es zurückzugewinnen und zu erhalten. Ein Kompositum aus den letztgenannten ist dagegen schädlich für die Stadt. Der Buttermarkt ist ein schönes Beispiel, das sich nach Geschwistern sehnt.

5.05.21 11:49

Der Uniplatz sagt alles aus, sowie der Mittelteil der Bahnhofstraße. LG

8.05.21 16:11

Ich finde das Galeria / Karstadtgebäude müssten dringend die Fassaden neu gestrichen, oder anderes aufgehübscht werden. Sieht schon etwas heruntergekommen aus. Würde den Uniplatz auch optisch einfach zu gute kommen. Vielleicht könnte man dem Konzern das schmackhaft machen... In ein schönes ansprechendes (interessantes) Haus geht man einfach auch lieber hinein, als in einen in die Jahre gekommen vernachlässigten Kasten. Würde sich bestimmt auch auf den Umsatz auswirken.

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Nachteile

Welche Nachteile sehen Sie für die Attraktivität von Fulda durch diese Herausforderung?

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Personengruppe

Welche Personengruppen sind davon besonders betroffen?

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Mögliche Ideen

Welche Ideen können diese Herausforderung lösen?

Die Fassaden müssten wieder ihr altes Gesicht bekommen. In anderen Städten bleiben beim Abriß die Fassaden stehen und es wird moderner Wohn- und Geschäftsraum hinten daran gebaut


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