menu
search
Eingereicht von SRentsch am 18.04.21 11:05
Sichere Fahrradwege in und zur Innenstadt
Beschreibung

Dringend benötigt werden in Fulda sichere (!) Fahrradwege, um sich sicher komfortabler und umweltfreundlich in der und in die Stadt zu bewegen. Sicher heißt: keine angemalten Straßenflächen, sondern geschützte Radwege, die auch für Kinder und Ältere sicher sind. Radwege neben parkenden Autos bergen auch ein zu hohes Risiko. Am besten dazu bei Straßen mit zwei Streifen für Autos einen Streifen dem Radverkehr vorbehalten. Dies nicht nur in der Innenstadt selbst, sondern auch sichere Zubringerwege schaffen. Dazu gehört auch ein Fahrradparkhaus statt immer neue Parkflächen für Autos.

14 Kommentare

Julian23
4.06.21 13:49

In den letzten Jahren hat sich tatsächlich einiges getan. Es wurden einzelne neue Radwege geschaffen und vor allem die Beschilderung in der Stadt und Umland deutlich verbessert.

 

Die Zufahrtswege in die Innenstadt sind, ausgenommen von der Fuldaaue her, nach wie vor gefährlich. Für nicht ortskundige Radfahrer oft kaum zu bewältigen. Gleiches gilt für die Fußgängerzonen im Innenstadtbereich. Hier fehlen Wege, welche Radfahrer von den Fußgängern klar trennen. Hinzu kommen fehlende zentrale Abstellmöglichkeiten.

 

Mir als Radfahrer tun die meist aufgrund der räumlichen Enge entstehenden Konflikte zu anderen Verkehrsteilnehmern (Fußgänger und Autofahrer) ja selbst leid.

 

Daher mein Appell: Sich als “Studentenstadt” endlich auch Infrastrukturell dahingehend aufstellen und vorliegende Konzept unter Einbezug der Nachbargemeinden und des ÖPNV umsetzen. 

Julian23 04.06. 13:49

In den letzten Jahren hat sich tatsächlich einiges getan. Es wurden einzelne neue Radwege geschaffen und vor allem die Beschilderung in der Stadt und Umland deutlich verbessert.

 

Die Zufahrtswege in die Innenstadt sind, ausgenommen von der Fuldaaue her, nach wie vor gefährlich. Für nicht ortskundige Radfahrer oft kaum zu bewältigen. Gleiches gilt für die Fußgängerzonen im Innenstadtbereich. Hier fehlen Wege, welche Radfahrer von den Fußgängern klar trennen. Hinzu kommen fehlende zentrale Abstellmöglichkeiten.

 

Mir als Radfahrer tun die meist aufgrund der räumlichen Enge entstehenden Konflikte zu anderen Verkehrsteilnehmern (Fußgänger und Autofahrer) ja selbst leid.

 

Daher mein Appell: Sich als “Studentenstadt” endlich auch Infrastrukturell dahingehend aufstellen und vorliegende Konzept unter Einbezug der Nachbargemeinden und des ÖPNV umsetzen. 

JonasTandem
7.05.21 07:04

Der Berliner Senat hat für die Temporäre Einrichtung von Radverkehrsanlagen Regelpläne vorgelegt. Deren Einsatz in Fulda wäre zu prüfen. Insbesondere gefällt mir an dem Berliner Ansatz, dass Kfz-Parken (sofern ausreichend Raum verfügbar ist) links als physische Barriere zum motorisierten Fahrverkehr eingesetzt wird. Der Flächengewinn rechts wird dem Fußverkehr und dem Aufenthalt zugeschlagen. Übrigens ist das keine Berliner Eigenheit und die Anwendung ist nicht etwa auf Metropolen wie Paris, Bogota und Moskau begrenzt. Darmstadt hat zum Wohle aller einige Straßenzüge wieder begehbar und radverkehrsfähig gemacht. VIelen Dank für die Diskussion! Möge die Lösung in Sichtweite ist, auch durch das Radverkehrskonzept bald Realität werden. https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsplanung/radverkehr/weitere-radinfrastruktur/temporaere-radfahrstreifen/

JonasTandem 07.05. 07:04

Der Berliner Senat hat für die Temporäre Einrichtung von Radverkehrsanlagen Regelpläne vorgelegt. Deren Einsatz in Fulda wäre zu prüfen. Insbesondere gefällt mir an dem Berliner Ansatz, dass Kfz-Parken (sofern ausreichend Raum verfügbar ist) links als physische Barriere zum motorisierten Fahrverkehr eingesetzt wird. Der Flächengewinn rechts wird dem Fußverkehr und dem Aufenthalt zugeschlagen. Übrigens ist das keine Berliner Eigenheit und die Anwendung ist nicht etwa auf Metropolen wie Paris, Bogota und Moskau begrenzt. Darmstadt hat zum Wohle aller einige Straßenzüge wieder begehbar und radverkehrsfähig gemacht. VIelen Dank für die Diskussion! Möge die Lösung in Sichtweite ist, auch durch das Radverkehrskonzept bald Realität werden. https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsplanung/radverkehr/weitere-radinfrastruktur/temporaere-radfahrstreifen/

Rucksack
18.04.21 12:08

Es wäre schön und hilfreich für die Passanten, wenn wir die Innenstadt ganz frei von Radfahrern halten könnten. Deren gefährliches Verhalten gefährdet oft Fußgänger. Außerdem sollten Rennen mit Fahrrädern nur auf spezielen Flächen möglich sein.

Rucksack 18.04. 12:08

Es wäre schön und hilfreich für die Passanten, wenn wir die Innenstadt ganz frei von Radfahrern halten könnten. Deren gefährliches Verhalten gefährdet oft Fußgänger. Außerdem sollten Rennen mit Fahrrädern nur auf spezielen Flächen möglich sein.

Roroka
13.05.21 11:06

Ich lebe bzw. arbeite seit Jahrzehnten in der Innenstadt Fuldas und habe noch nie ein Rennen mit Fahrrädern beobachten können. Ein konstruktives Miteinander bei gegenseitiger Rücksichtnahme ist zielführend, hier müssten jedoch vor allen Dingen Autofahrer:innen mit einbezogen werden, da fühle ich mich sowohl als Radfahrende als auch als Füßgängerin oft gefährdet (wobei auch das nicht für alle Autofahrer:innen gilt!).

Roroka 13.05. 11:06

Ich lebe bzw. arbeite seit Jahrzehnten in der Innenstadt Fuldas und habe noch nie ein Rennen mit Fahrrädern beobachten können. Ein konstruktives Miteinander bei gegenseitiger Rücksichtnahme ist zielführend, hier müssten jedoch vor allen Dingen Autofahrer:innen mit einbezogen werden, da fühle ich mich sowohl als Radfahrende als auch als Füßgängerin oft gefährdet (wobei auch das nicht für alle Autofahrer:innen gilt!).

zeige 5 Antworten von M. und M., pekwadraht, Roroka und Peter Schwarz


zeige alle 14 Kommentare von Roroka, Julian23, JonasTandem, Wallee, Bonifatius 2.0 und weiteren
add
Details (Konzept)
Nachteile

Welche Nachteile sehen Sie für die Attraktivität von Fulda durch diese Herausforderung?

Ich sehe keine Nachteile: Die Luft würde besser, E-Mobilität mit dem Fahrrad gestärkt, die Menschen kommen in Bewegung.

Personengruppe

Welche Personengruppen sind davon besonders betroffen?

Mobile Personen, die einkaufen gehen, zur Arbeit oder Schule fahren

Mögliche Ideen

Welche Ideen können diese Herausforderung lösen?

Noch keine Angabe