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Eingereicht von Silence am 11.06.21 17:37 · veröffentlicht am 11.06.21 17:50
Busse leiser machen!!!
Beschreibung

Ruhe für Körper, Geist und Seele… BESSERE LEBENSQUALITÄT… 

BITTE MACHT DIESE SCHÖNE STADT LEISER.... 

Diese GRÜNEN, stinkenden, UMWELTFEINDLICHEN, lauten, lästigen, immer wieder kommen-den, nervigen, krank machenden (und viertelstündlich grüßt das Monstermumeltier) BUSSE! 

Der blaue Engel auf dem Bus ist wirklich ein sehr großer Witz. 

TÄGLICH wird man bestraft, wenn man auch noch an einer End-Bushaltestelle in einem FD Stadtteil in einer 30 Zone (verkehrsberuhigt!) wohnt. Busse werden oft eine viertel Stunde angelassen.!Einzige Ruhe nachts von 22.45 - 05.00 Uhr, Am WE letzter Bus jetzt auch noch um 00.06 Uhr!!!! Wirklich nett!!! 

Einen Wecker braucht man nicht! 

ZIEL- ELEKTROBUSSE oder andere Endbushaltestelle! 

2 Kommentare

Beirat d. M. m. Behinderungen
13.06.21 13:00

Busse leiser machen ist eine sehr begrüßenswerte Idee. Aber bitte nicht ZU LEISE, da sie von Blinden und Sehbehinderten sonnst nicht wahrgenommen werden können, Dies kann zur Lebensgefahr werden! Sehbehinderung betrifft zumeist Senior*Innen und diese hören oft zusätzlich schlecht. (Das ist jetzt aber kein Argument für so einen Krach den die Dieselfahrzeuge in Fulda bisher machen! Bitte nicht falsch verstehen.)

Allerdings muss ein Bus auf keinen Fall angelassen werden wenn er nicht fährt und man könnte tatsächlich darüber nachdenken ob Endhaltestellen nicht vom Bus-Verweil-Platz entkoppelt werden könnten. Denn wie gesagt: ganz leise ist u. U. Lebensgefährlich. Also machen Sie Geräusche. Aber sie müssen ja dann nicht zwingend im Wohngebiet “Pausieren”. 

Oft wird aber vor allem das Anfahren und abbremsen von Lastwagen und Bussen als besonders störend empfunden, was beim Elektrofahrzeug nicht in gleicher Weise auftritt. Sie sind fast still, wenn sie weniger als 50 Km/h fahren. Das extra eingespielte Geräusch um Blinde und Sehbehinderte zu warnen, hat dann nichts mit dem Anfahren und bremsen zu tun. Es ist immer gleichbleibend und wird künstlich “designt”. Es kann also auch angenehmer eingestellt werden.  

[Übrigens kam zu diesem Thema von einigen Tagen eine sehr guter Themenabend auf BR-Alpha. Dort wurde auch erklärt das störende Geräusche nicht alleine an der Lautstärke empfunden werden sondern eben auch an der Geräuschqualität. Vielleicht in der Mediathek zu finden?]

 

Es helfen gegen Verkehrslärm übrigens auch Hecken und Grasflächen in denen sich der Schall verfängt und nicht weiter reflektiert wird. Es gibt hierzu auch ein Beitrag von Fledermaus. Zum Beispiel helfen Grünflächen im Gleisbett von Straßenbahnen erheblich. Also auch Grünstreifen an Bushaltestellen und Bäume zur Abschirmung.

Beirat d. M. m. Behinderungen 13.06. 13:00

Busse leiser machen ist eine sehr begrüßenswerte Idee. Aber bitte nicht ZU LEISE, da sie von Blinden und Sehbehinderten sonnst nicht wahrgenommen werden können, Dies kann zur Lebensgefahr werden! Sehbehinderung betrifft zumeist Senior*Innen und diese hören oft zusätzlich schlecht. (Das ist jetzt aber kein Argument für so einen Krach den die Dieselfahrzeuge in Fulda bisher machen! Bitte nicht falsch verstehen.)

Allerdings muss ein Bus auf keinen Fall angelassen werden wenn er nicht fährt und man könnte tatsächlich darüber nachdenken ob Endhaltestellen nicht vom Bus-Verweil-Platz entkoppelt werden könnten. Denn wie gesagt: ganz leise ist u. U. Lebensgefährlich. Also machen Sie Geräusche. Aber sie müssen ja dann nicht zwingend im Wohngebiet “Pausieren”. 

Oft wird aber vor allem das Anfahren und abbremsen von Lastwagen und Bussen als besonders störend empfunden, was beim Elektrofahrzeug nicht in gleicher Weise auftritt. Sie sind fast still, wenn sie weniger als 50 Km/h fahren. Das extra eingespielte Geräusch um Blinde und Sehbehinderte zu warnen, hat dann nichts mit dem Anfahren und bremsen zu tun. Es ist immer gleichbleibend und wird künstlich “designt”. Es kann also auch angenehmer eingestellt werden.  

[Übrigens kam zu diesem Thema von einigen Tagen eine sehr guter Themenabend auf BR-Alpha. Dort wurde auch erklärt das störende Geräusche nicht alleine an der Lautstärke empfunden werden sondern eben auch an der Geräuschqualität. Vielleicht in der Mediathek zu finden?]

 

Es helfen gegen Verkehrslärm übrigens auch Hecken und Grasflächen in denen sich der Schall verfängt und nicht weiter reflektiert wird. Es gibt hierzu auch ein Beitrag von Fledermaus. Zum Beispiel helfen Grünflächen im Gleisbett von Straßenbahnen erheblich. Also auch Grünstreifen an Bushaltestellen und Bäume zur Abschirmung.

Roroka
12.06.21 20:08

Ich kann Ihren Frust gut verstehen, eine andere Endhaltstelle würde jedoch anderen Menschen das gleiche Übel bescheren… Alle Busse sollten auf Elektrobetrieb umgestellt werden, dann könnten auch Sie sich vielleicht über die Anbindung an den ÖPNV freuen.

Roroka 12.06. 20:08

Ich kann Ihren Frust gut verstehen, eine andere Endhaltstelle würde jedoch anderen Menschen das gleiche Übel bescheren… Alle Busse sollten auf Elektrobetrieb umgestellt werden, dann könnten auch Sie sich vielleicht über die Anbindung an den ÖPNV freuen.

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Details (Konzept)
Problem

Welches konkrete Problem löst diese Idee?

Mehr Ruhe und Lebensqualität im Stadtbusbereich

Personengruppen

Welche Personengruppen haben einen Nutzen durch diese Idee?

 

 Alle Anwohner an einer Stadtbuslinie und besonders an Haltestellen

Beteiligte

Wer muss sich an der Umsetzung der Idee beteiligen, damit sie ein Erfolg wird?

Viele Leer Fahrten, umweltschädigend, unökonomisch, 

Fahrplan dem Bedarf besser anpassen! 

Und nachts am Wochenende muss nicht ein Bus für 0,05 Personen fahren. Es gibt Taxis oder die ganze Zeit ging auch ein Sammeltaxi. 

Wegen ganz wenigen Leuten, die abends oder nachts mit dem Bus fahren, müssen HUNDERTE!!! 

Anwohner darunter leiden. 

Daran denkt leider keiner und es steht auch in keinem Verhältnis. 

Elektrobusse testen!!! 

 

Umsetzung

Wie stellen Sie sich die Umsetzung vor? Was sind die nächsten Schritte?

Siehe oben

 

BETEILIGTE: Stadt Fulda, Rhön Energie, Umweltprojekte