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Eingereicht von Fulda2040 am 2.06.21 10:17
Zukunftswerkstatt als Thema für Menschen in Fulda deren Zukunft es betrifft...
Beschreibung

Auffällig bei der Art wie diese “Zukunftswerkstatt” ausgestaltet ist, ist die “Zielgruppe". Mit Plakaten und Aufrufen in lokalen Medien erreicht man das Klientel, die im Grunde zum aktuellen Stand der Innenstadt bis heute geführt haben. Man sollte dieses Thema mal explizit an die Menschen der Stadt tragen, um deren Zukunft es geht. Jugendliche und junge Erwachsene. Mir scheint deren Meinung und Ideen vollkommen unterrepräsentiert. Die müssen auch über andere Wege und in anderer Art angesprochen werden. Aber letztlich sind die diskutierten Fragen für die jungen Leute viel wichtiger.

7 Kommentare
Team ZWF
Moderator:in 2.06.21 10:58

Danke @Fulda2040! Diese Anmerkung ist absolut richtig: Mit Plakaten und über die lokalen Medien wird die junge Zielgruppe nicht erreicht. Dies sind jedoch nicht die einzige Wege die beschritten werden. Leider sind die Ideen der jungen Zielgruppe immer noch unterrepräsentiert, obwohl beispielsweise auch direkte Ansprache über die Hochschule erfolgt ist. Wir freuen uns daher über Anregungen, wie diese Zielgruppe noch besser erreicht und v. a. zum Mitmachen animiert werden kann!

Team ZWF 02.06. 10:58

Danke @Fulda2040! Diese Anmerkung ist absolut richtig: Mit Plakaten und über die lokalen Medien wird die junge Zielgruppe nicht erreicht. Dies sind jedoch nicht die einzige Wege die beschritten werden. Leider sind die Ideen der jungen Zielgruppe immer noch unterrepräsentiert, obwohl beispielsweise auch direkte Ansprache über die Hochschule erfolgt ist. Wir freuen uns daher über Anregungen, wie diese Zielgruppe noch besser erreicht und v. a. zum Mitmachen animiert werden kann!

Team ZWF
Moderator:in 2.06.21 10:59

Der Beitrag wurde daher unter Herausforderung gepackt.

Team ZWF 02.06. 10:59

Der Beitrag wurde daher unter Herausforderung gepackt.

zeige 2 Antworten von Taramis und Fulda2040
Rucksack
2.06.21 10:29

Wenn man das Thema erst an die beiden Gruppen heran tragen muß, zeigt das, daß kein natürliches Interesse vorhanden ist. Das kann man auch nicht künstlich erzeugen. Lassen wir sie also bei ihren Tik Tok-Videos und Videospielen. Da fühlen sie sich eher zuhause.

Rucksack 02.06. 10:29

Wenn man das Thema erst an die beiden Gruppen heran tragen muß, zeigt das, daß kein natürliches Interesse vorhanden ist. Das kann man auch nicht künstlich erzeugen. Lassen wir sie also bei ihren Tik Tok-Videos und Videospielen. Da fühlen sie sich eher zuhause.

Fulda2040
2.06.21 13:02

Das ist unangebrachte Polemik. Ich habe diverse Ehrenämter in Vereinen innegehabt. Junge Leute haben viele Interessen - aber eine gewisse Passivität ist in den Altersgruppen 16-20 vollkommen normal. Schon immer. Man muss aktiv auf junge Menschen zugehen und nicht warten, dass sie kommen. Dann kann man einiges auf die Beine stellen. Und eine Stadt kann nicht ständig erwarten, dass alles durch Engagement im Ehrenamt in der Arbeit mit Jugendlichen gelöst wird. Aber eine Homepage zu machen und auf Beteiligung warten, ist schlichtweg zu passiv. Das funktioniert nicht. Und ganz ehrlich - die jungen Menschen sind Produkt Ihrer Umgebung und Sozialisierung. Was genau ist denn das “Angebot” der Stadt speziell in diese Zielgruppe? Nach meiner Beobachtung hat sich das in den Jahren immer stärker reduziert und die Stadt sich immer stärker auf das Alter 60+ und Touristen ausgerichtet.

 

Fulda2040 02.06. 13:02

Das ist unangebrachte Polemik. Ich habe diverse Ehrenämter in Vereinen innegehabt. Junge Leute haben viele Interessen - aber eine gewisse Passivität ist in den Altersgruppen 16-20 vollkommen normal. Schon immer. Man muss aktiv auf junge Menschen zugehen und nicht warten, dass sie kommen. Dann kann man einiges auf die Beine stellen. Und eine Stadt kann nicht ständig erwarten, dass alles durch Engagement im Ehrenamt in der Arbeit mit Jugendlichen gelöst wird. Aber eine Homepage zu machen und auf Beteiligung warten, ist schlichtweg zu passiv. Das funktioniert nicht. Und ganz ehrlich - die jungen Menschen sind Produkt Ihrer Umgebung und Sozialisierung. Was genau ist denn das “Angebot” der Stadt speziell in diese Zielgruppe? Nach meiner Beobachtung hat sich das in den Jahren immer stärker reduziert und die Stadt sich immer stärker auf das Alter 60+ und Touristen ausgerichtet.

 

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