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Eingereicht von anne_s am 6.04.21 15:45
Wohnraum
Beschreibung

Herausforderung: Familien bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt bieten.

eine Innenstadt lebt von Menschen, von einer Mischung an Menschen mit verschiedenen Interessen, Talenten etc. von einer Mischung von jung und Alt. Wohn- und Lebensraum für alle, der sowohl dem demografischen Wandel trotzt, als auch ökologischen Herausforderungen genügt, davon braucht es mehr, viel mehr!

Dadurch, dass in hohem Maße SeniorInnen wieder in die Städte ziehen, Wohnraum generell knapp und teuer ist und Grundstücke, Baulücken sowie Immobilien durch Investoren derzeit zu Anlageobjekten für Vermögende gemacht werden, schwindet zusehends freier Wohnraum in der Innenstadt. Parkplätze vor der eigenen Haustür werden zu Bezahlparkplätzen, Infrastruktur für Familien und junge Menschen ist in der Fuldaer Innenstadt ebenfalls Mangelware.


8 Kommentare
Wallee
22.05.21 18:08

Für bezahlbare Wohn- und Geschäftsräume, für Boutiquen und kleineren Geschäfte etc. ist vor allem auch die Politik von Stadt, Land und Bund gefordert!

Wallee 22.05. 18:08

Für bezahlbare Wohn- und Geschäftsräume, für Boutiquen und kleineren Geschäfte etc. ist vor allem auch die Politik von Stadt, Land und Bund gefordert!

Theoderitz
8.04.21 18:41

warum sollten die jungen Familien denn nicht in den Vororten leben? Mehr Raum, wohnlichere Atmosphäre, größere Gärten und insgesamt eine viel familienfreundlichere Nachbarschaft. Junge Familien haben zudem die Möglichkeit, sich schnell und frei zu bewegen, sodass sie die Stadt jederzeit besuchen können. Studenten und alte Menschen hingegen sind da deutlich eingeschränkter und benötigen die Nähe zu Geschäften somit dringender.

Eine Stadt muss als Gesamtkonzept wachsen. Und in dieses Gesamtkonzept müssen auch Vororte und die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen mit einbezogen werden.

Theoderitz 08.04. 18:41

warum sollten die jungen Familien denn nicht in den Vororten leben? Mehr Raum, wohnlichere Atmosphäre, größere Gärten und insgesamt eine viel familienfreundlichere Nachbarschaft. Junge Familien haben zudem die Möglichkeit, sich schnell und frei zu bewegen, sodass sie die Stadt jederzeit besuchen können. Studenten und alte Menschen hingegen sind da deutlich eingeschränkter und benötigen die Nähe zu Geschäften somit dringender.

Eine Stadt muss als Gesamtkonzept wachsen. Und in dieses Gesamtkonzept müssen auch Vororte und die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen mit einbezogen werden.

MarcoK
9.04.21 11:15

Selbst die Vororte bieten selten noch bezahlbaren Wohnraum. Von dort wo es diesen noch gibt, sind die Wege weit, ist der ÖPNV so verbesserungswürdig, dass er aktuell oft nicht mit dem PKW konkurrieren kann und die Infrastruktur einfach zu schwach um den eigenen Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

MarcoK 09.04. 11:15

Selbst die Vororte bieten selten noch bezahlbaren Wohnraum. Von dort wo es diesen noch gibt, sind die Wege weit, ist der ÖPNV so verbesserungswürdig, dass er aktuell oft nicht mit dem PKW konkurrieren kann und die Infrastruktur einfach zu schwach um den eigenen Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

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Details (Konzept)
Nachteile

Welche Nachteile sehen Sie für die Attraktivität von Fulda durch diese Herausforderung?

demographischer Wandel wird Fulda härter als andere Kommunen treffen: Jetzt gegensteuern!


verödete, nicht mehr „lebendige“, gemischte Innenstädte

Personengruppe

Welche Personengruppen sind davon besonders betroffen?

Wir alle. Menschen, die in der Stadt leben oder die sie nur besuchen

Mögliche Ideen

Welche Ideen können diese Herausforderung lösen?

Unseren Wohnraum nicht komplett den Gesetzen des Marktes unterwerfen und darauf vertrauen, dass Investoren unsere Innenstädte nachhaltig entwickeln werden